PRESSE

 


Schorsch Seitz & Michael Morgan singen "My Way"
(TOP Magazin 2011-2)

 

Wer jetzt noch nicht von den Socken war, ließ sich spätestens von Saarland-Rocker Schorsch
Seitz mitreißen.

Der Mundart-Profi führte die Stimmung im Saal zum Höhepunkt. „Das hier reizt mich, eine andere Herausforderung als ein studiertes
Programm“, so Seitz am Samstag. „Außerdem fand ich die Idee klòòr“, so der Künstler auf gut saarländisch. Damit war er nicht allein, wie der
tosende Beifall am Ende bewies.

Anne Allenbach / Saarbrücker Zeitung vom 22.03.2010

 

...und bei den Büttenreden bekam jede politische Partei ihr Fett weg. Musiker Schorsch Seitz: "Was ist der Unterschied zwischen Jamaika und einem Orgasmus? Unter Jamaika stöhnt man länger."

Nina Stampflmeier / BILD-Saarland vom 8.02.2010

 

Jamaika kommt in die Bütt
...Dort, in der Saarlandhalle wird Schorsch Seitz auf jeden Fall mit von der Partie sein und er ist richtig glücklich mit Jamaika – jedenfalls als Karnevalist. „Für uns als Spaßmacher ist das ja eine richtige Steilvorlage“, meint er, (...) der sich (...) als bekanntester Faasebooz intensiv mit Jamaika befassen will. Ohne seine Pointen zu verraten, kündigt er an: „Es lebe die Politik mit Rastalocken.“ Außerdem will er aus dem Drogenzentrum „Hasch-Bore“ berichten – untermalt von selbst komponiertem „Jamaika-Reggae“.

Andreas Lang/ Saarbrücker Zeitung vom 30.01.2010

 

"...Als Schorsch Seitz mit bekannt schwarzem Mafiosi-Hut und roter Jacke in die Saiten seiner Gitarre greift, hat er die Halle alsbald auf seiner Seite. Sein „Mit Heiko Maas kommt der Wechsel an der Saar“ nach der Melodie von „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ ist der richtige Ton fürs politische Gemüt..."

Guido Peters/ Saarbrücker Zeitung vom 28.09.2009

 

"...Schorsch Seitz hat den Saal zum Kochen gebracht, fast Finalstimmung..."

Volker Roth/ SR Aktueller Bericht vom 27.09.2009

 

"Schorsch Seitz...klärte auf mehr als humorvolle Art die Saarländer über die Zusammenhänge zwischen Musik in aller Welt und ihrer Heimat auf. Beatles, Elvis Presley und die Bee Gees: Sie alle haben Verbindungen in das Land der Denker und Schwenker. Der ideale Warmmacher für das Publikum... "

( Saarbrücker Zeitung vom 24.8.2009)
 

 

"Mit Schorsch Seitz führte einer der erfolgreichsten Entertainer des Saarlandes durchs Programm....OB Alfons Lauer, Bernhard Kiesel vom Verein für Handel und Gewerbe sowie Bernd Ospelt von der Merziger Süßmosterei durften sich über eine gelungene Veranstaltung freuen.."

(Saarbrücker Zeitung v. 17.8.09)

 

"Er ist DER Saarländer schlechthin und verbreitet wie kein zweiter saarländisches Flair: Schorsch Seitz. Mit seinen unverkennbaren Markenzeichen - schwarzer Hut, rotes Jacket mit getigertem Kragen wusste er einmal mehr auch in der SR-Konzertmuschel sein Publikum in seinen Bann zu ziehen.
Charmant assistiert wurde er von einem weiteren musikalischen Original von der Saar: Anne Karin, die Powerfrau, verzauberte mit ihrem Timbre die Besucher."

Saarbrücker Wochenspiegel online (www.sbr-wochenspiegel.de) v. 29.06.02009

 

Wir sind Weltmeister im Feiern

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Foto: Mike Haßdenteufel


"Entertainer Schorsch Seitz legt jetzt noch einen drauf. Er dichtet die einstige WM-Fan-Hymne „54, 74, 90, 2010“ einfach um in
„Wir sind Weltmeister im Feiern“.
Stimmt, wenn man den Barden mit der roten Jacke am Samstag bei der Sessionseröffnung der Kesselflicker in Altenkessel gesehen hat.
Dort war Seitz einer von vielen Höhepunkten in der vollen Jahnturnhalle. Auch für Geburtstagskind Rudi Maus, den noch aktuellen Ehrenringträger der Saarbrücker Narrenrunde.
Seitz gratulierte frei nach Drafi Deutscher:
„Weine nicht, wenn Du 60 wirst."

Von Andreas Lang und Heiko Lehmann, Saarbrücker Zeitung vom 17.11.2008

 

Ausdauertraining für die Lachmuskeln

"Mit einer Jubiläumsgala in der Saarlandhalle hat der Veranstalter KulTour am Sonntag sein 20-jähriges Bestehen gefeiert. 1500 Zuschauer erlebten das „Gipfeltreffen der saarländischen Comedy-Szene“.
...Dreieinhalb Stunden sorgten sechs Komiker (-Paare) aus der Region dafür, dass bei den 1500 Zuschauern „kenn Au trogge“ blieb. „20 Jahre Kultour – 20 Euro Eintritt“ lautete das Motto der Jubiläums-Gala der Saarbrücker Konzertagentur.
Im Programm zum Beispiel Elfriede Grimmelwiedisch, Jääb & Julanda Jochnachel, oder Schorsch Seitz mit seinen Parodien auf die Hits von Stars wie Udo Jürgens und Mikis Theodorakis...
Zum Finale texteten dann alle gemeinsam den Village-People- Hit „Go West“ in „Kultour – du bist 20 Joor" um. mv

(Saarbrücker Zeitung vom 27.10.2008)

 

100 Jahre DRK Püttlingen:
Festabend mit Schorsch Seitz


Das Deutsche Rote Kreuz in Püttlingen feierte sein 100-jähriges Bestehen mit einem Festakt. Neben Reden wurden Musik, Showtanz und bunte Unterhaltung mit Entertainer Schorsch Seitz geboten.
(Von SZ Mitarbeiterin Anne Müller)
"...Entertainer Schorsch Seitz konnte dem Abend durch seine gewohnt unterhaltende Art dann die Krone aufsetzen..."

(Saarbrücker Zeitung vom 28.10.2008)

 

Schorsch Seitz sprühte vor Humor
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Foto: Michael Schneider / Saarbrücker Zeitung


Saarländisches Original gastierte in der Jägersburger Gustavsburg

Von SZ-Mitarbeiter Michael Schneider

In der Reihe „Kultur im Museum“ begeisterte Schorsch Seitz in der Jägersburger Gustavsburg ein großes Publikum.
Ob seine umgetexteten Hits oder seine Witze über die pfälzischen Nachbarn, der Applaus war ihm sicher.

Jägersburg. Im Saal der Gustavsburg feierten die Leute aufs Neue „ihren“ Schorsch Seitz.
Der vor Einfällen nur so sprühende Sänger gastierte im voll besetzen Saal und setzte einen der Glanzpunkte in der Reihe „Kultur im Museum“.

Während sich draußen gerade ein Gewitter zusammenbraute, erklärte Schorsch Seitz, wo denn der Regen herkomme.
Aus dem Zusammenwirken verschiedener Sternbilder natürlich. Letzter in der Wirkungskette war der Wassermann, der das Wasser nicht mehr halten konnte. Folge „Es räänt.“

„Sing Hallelija“ erklang in saarländischer Version oder die heimliche Hymne „Mir hann gespielt am liebschde nur im Dreck“. Später legte Schorsch Seitz zum Vergnügen des Publikums den Beweis vor, dass bekannte Musikstars ja eigentlich Saarländer sind. Immerhin hat Elvis doch einem bis heute unbekannten Gerd eines seiner berühmtesten Lieder gewidmet:
„Is de Gerd do?“, sangen die Leute im Saal mit. „In the Ghetto“ wäre an diesem Abend glatt ein Hörfehler gewesen.
Oder das „Mäh“ der Schafe, das die Bee Gees zu einem Riesenhit inspiriert hat: „Mäh se schusetts“ haben die Bee Gees natürlich gesungen. Hat da jemand was anderes verstanden?
Das eigenwillige Interpretieren bekannter Hits war nur eine der vielen bunten Facetten im Programm von Schorsch Seitz.

Genau so wie er für seine saarländischen Cover-Versionen immer wieder stürmisch gefeiert wurde, teilte er mit bissigen
Sprüchen in Richtung Politik aus. An der Uniklinik in Homburg würden die Ärzte nach der Gesundheitsreform demnächst barfuß in den OP gehen. Mit den Socken werde die Narkose für die Patienten bewerkstelligt.

Oder das Aufzeichnen der Internetverbindungen und der Telefonate. Immerhin soll ein Sohn seinen Vater im Internet als Sprengstoff-Hersteller bezeichnet haben. Zweck der Aktion: Die Polizei habe den Garten des Vaters bis in den letzten Winkel umgegraben und ihm so viel Arbeit gespart.

Oder der Punkt Urlaub. Tausend und mehr Kilometer fahren Saarländer, um am Straßenrand in Spanien die Autos mit HOM, NK oder WND zu sehen. Praktiker würden sich vorstellen, an den Pfeilern des Eiffelturms einen Schwenker zu befestigen.
Beim Anblick des schiefen Turms von Pisa liege die Frage in der Luft: „Iss do e Grub?“

Herzhaft gelacht wurde über den ewigen Zoff zwischen Saarländern und Pfälzern. Die Pfälzer hätten ja den Schwenker
erfunden. Aber erst den Saarländern sei der Durchbruch gelungen mit dem Feuer unterm Rost.

Das umgetextete Lied vom Holzmichel zeigte, dass der Saarländer immer noch lebt, und die „Lady in Black“ von der GEZ schockte den hundemüden Schorsch beim Aufstehen am frühen Morgen.

Der Beifall war so reichlich, dass Schorsch Seitz noch eine Viertelstunde Zugabe dranhängte.
Da kam noch die Fußball WM 2006 zum Zug.

(Saarbrücker Zeitung vom 10.08.2008)

 

 

Ein "Botschafter des Saarlandes"


Foto aus:
Acher-Rench-Zeitung
kompletter Artikel hier

Viel Applaus für "Schorsch Seitz" und seinen Auftritt im Freistetter Ku-Stall
Rheinau-Freistett (red).

Mit Geschichten, Dialekt, Traditionen und Parodien präsentierte sich Schorsch Seitz im Freistetter Ku-Stall als Botschafter des Saarlandes. "Ich glaube, ich habe Euch heute alle zu Saarland-Fans gemacht", strahlte der gut gelaunte Saarländer von der Bühne. Es hielt keinen mehr auf den Sitzen, als Schorsch Seitz nach knapp drei Stunden die Bühne verließ. In einer Polonaise zog das begeisterte Publikum vorbei an den alten Balken des Ku-Stalls.

Acher-Bühler-Bote
kompletter Artikel hier


"Schorsch Seitz ist ein Original"

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Meet & Greet Gewinnerin Else Lohmann & Schorsch Seitz
Foto: nord/ Saarbrücker Zeitung

"Saarbrücken. Mit dem Programm "Lääwe un lääwe losse" gastierte der saarländische Mundart-Künstler Schorsch Seitz am vergangenen Wochenende an drei Abenden im Theater Blauer Hirsch in Saarbrücken. Insgesamt sieben MaxxiCIuber hatten Karten für den verrückten Kabarett-und Comedyabend gewonnen. Else Lohmann aus Saarbrücken und Norbert Duval aus Riegelsberg schenkte der MaxxiClub sogar ein Meet & Greet mit dem bekannten Mundart-Entertainer.
"Das Konzert war toll! Schorsch Seitz ist einfach ein Original", freute sich Else Lohmann. Sie erhielt am Samstagabend freien Eintritt zur Show und anschließend lernte Else Lohmann den Künstler dann persönlich kennen. Schorsch Seitz stand ihren Fragen Rede und Antwort. Anschließend
signierte er der Gewinnerin noch eine seiner CDs (Foto: nord). "Diesen schönen Abend werde ich so schnell nicht vergessen", sagte MaxxiClub-Mitglied Else Lohmann.   ans

Saarbrücker Zeitung

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Schorsch Seitz beim Signieren von CDs und Büchern
Foto: Mike Haßdenteufel

 

"Ein ganz eigener Humor"


Eindrucksvoller Kabarettabend mit Schorsch Seitz


Rheinau-Freistett (bla).

 

Spätestens seit der "Familie Heinz Becker" weiß man, dass die Saarländer einen ganz eigenen Humor haben. Das bestätigte am vergangenen Samstag im Freistetter "KU-Stall" der saarländische Kabarettist Schorsch Seitz mit seiner ganz eigenen "Mund-Art". Veranstalter Martin Schutt bezeichnete Seitz in seiner Einführung als "ganz besondere Spezies" und "seit Jahren bekannten Exportartikel" aus dem immer noch weitgehend unbekannten Bundesland. Seitz' Show erwies sich dann als wahres Feuerwerk an Gags und parodierten Songtexten, die er in rascher Abfolge auf das Publikum abfeuerte...So schaffte es Seitz auf kurzweilige Art und in schnellem Tempo, dem Badener die Wesenszüge des Saarländers zu vermitteln. Das Publikum im "Ku-Stall" dankte es ihm mit schallendem Gelächter und lang anhaltendem Applaus.
Acher-Bühler-Bote ABB

 

Ablachen für einen guten Zweck
Weihnachtsbenefizkonzert 
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Der Mundart-Entertainer Schorsch Seitz im Theater Blauer Hirsch
Foto: Barbian
Erlös des musikalischen Kabarett-Abends von Schorsch Seitz

für die SZ-Aktion "Hilf-Mit!"

Von ARMIN LEIDINGER


Ausverkauft war das Theater Blauer Hirsch beim dritten weihnachtlichen Benefiz-Konzert von Schorsch Seitz. Mit dem Eintritts-Erlös wurde in Not geratenen saarländischen Kindern eine Freude bereitet.

Beifall für die Benefiz-Aktion Begeistert waren die Theatergäste nicht nur von der saarländischen Weihnachts-Geschichte, die Schorsch Seitz zu Beginn des Abends vortrug. Viele Lacher gingen auch auf Kosten der pfälzischen Nachbarn. Mit mehr als 160 Zuhörern war der Saal im St. Arnualer Theater Blauer Hirsch besetzt und damit ausverkauft. Foto: bub

St. Arnual. In der Weihnachtsgeschichte, die Schorsch Seitz im Theater Blauer Hirsch vorlas, kommt Gott als hilfsbedürftiger Mensch ins Saarland. Als er bei einem reichen Mann an die Tür klopft, um sich ein Nachtlager zu erbitten, wird er schroff abgewiesen. Der arme Mann im Haus gegenüber jedoch bittet Gott herein, seine Frau kocht dem Fremden einen echten saarländischen Dibbelabbes. Während der reiche Mann am Ende leer ausgeht, belohnt Gott den armen, arbeitslosen Mann mit einer neuen Anstellung.

Das Gebot der Nächstenliebe oder des sozialen Engagements, das man aus dieser saarländischen Weihnachts-Geschichte ableiten könnte, stand als Motto auch über dem Weihnachts-Benefizkonzert von Schorsch Seitz. Der Erlös des musikalischen Kabarettabends ging nun schon zum dritten Mal an die Aktion "Hilf-Mit!" der "Saarbrücker Zeitung". Manche der Zuschauer waren Seitz Bitte gefolgt und hatten kleine Geschenke für die Kinder auf die Bühne gelegt.

Ablachen zum guten Zweck war also angesagt und viele saarländische Fans und zwei humorvolle Pfälzer waren dieser Einladung gerne gefolgt. Schorsch Seitz ließ es dann auch derart krachen, dass die Veranstaltung zeitweilig schon Richtung Karneval tendierte. Dadurch kam die poetische Seite von Seitz nur sehr punktuell - etwa in seinem älteren Chanson "Du bischd die Fraa" - zum Zuge. Stattdessen verließ sich der saarländische Mundartentertainer auf eine seiner Spezialitäten: das Parodieren oder Umtexten von bekannten Schlagern, Melodien oder Pop-Songs. So forderte das Finanzamt seinen Tribut mit der Titelmusik von "Bonanza" (Unser Recht, ist gutes Recht: Finanzamt) ein. Besonders gelungen waren Seitz' Jahreszeiten der Liebe, die er im Stile eines klassischen Schlagersängers von "Ist die süß" bis "Ich hann von Kobb bis Fuß die Liebe eingestellt" besang. Selbstverständlich bekannte sich Seitz auch zum Saarland. Insofern verwundert es nicht, dass dem Appetit des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck auf das Saarland eine klare musikalische Absage erteilt wurde. Als Seitz diejenigen Zuschauer aufforderte aufzustehen, die für einen Anschluss des Saarlandes an Rheinland-Pfalz plädieren, blieben selbst die beiden bekennenden Pfälzer im Publikum sitzen.

Und da eine saarländische Weihnacht erst dann so richtig schön ist, wenn die Scherze auf Kosten unserer lieben Nachbarn gehen, wurde über Seitz "Pälzer-Witze" besonders laut gelacht. Schließlich diente es einem guten Zweck.
Saarbrücker Zeitung

 

"Auch ein Storch stand auf Kleinkunst"
Tolles Programm unter der Linde in Webenheim
"Und dann kam Schorsch Seitz: Zwar stahl ihm zunächst der Storch die Show, und Seitz zeigte sich etwas irritiert, verließ gar die Bühne, um ebenfalls nach dem seltenen Vogel zu gucken, aber er meisterte den "Zwischenfall" sehr routiniert, da zeigte sich die jahrelange Bühnenerfahrung. Im zweiten Teil dann "gab er mehr Gas", wie in der Pause im Interview bereits angekündigt, und da hielt es am Ende keinen mehr auf den Bänken. Die Leute gingen begeistert mit, es wurden mehrere Zugaben gefordert und natürlich auch gegeben. "
SZ Newsline

"... Auf musikalische Art und Weise gratulierte Schorsch Seitz, der wohl bekannteste Liedermacher und Entertainer an der Saar. Überhaupt erlebten die Jubilare einen unterhaltsamen und stimmungsvollen "Feiertag". Neben Schorsch Seitz hatten die Fordwerke für den Festabend die Nachwuchssängerin Angela, die ..."
SZ Newsline

"...garantierten die musikalischen Programm-Punkte der TV-Sitzung: Und dabei durfte der Kult-Musiker Schorsch Seitz natürlich nicht fehlen: "Viele Stars haben schon Songs über das Saarland geschrieben", erklärte er den 1500 Besuchern in der ausverkauften Halle und führte einige Beispiele an: So textete er Grönemeyers Hit "Männer" zu "Saarländer" um oder machte aus dem Bee-Gees-Klassiker "I:O:I:O" "Ei joh, ei joh".
SZ Newsline

"Unser Saarland krieschd de nit"
"... Fast kein Halten mehr gibt's schließlich, als auch Schorsch Seitz dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck unmißverständlich klar macht "Unser Saarland krischd de nit". Um zwei Zugaben kommt "de Schorsch" einfach nicht herum. Das verzögert zwar immer mehr den Zeitplan. ..."
SZ Newsline


Vom Herrscher über das Land der Schwenker

Das begeisterte Publikum ließ den Mundart-Entertainer Schorsch Seitz erst nach drei Zugaben von der Bühne des Edelhauses in Schwarzenacker

"Ich muss was klarstellen: Der Entertainer, das bin ich!"

Drinnen statt draußen: Der Mundart-Virtuose Schorsch Seitz gastierte in Völklingen

Von Stadtfesten, Kappensitzungen und Comik-Aufführungen her, kennen sie Schorsch Seitz - und lieben ihn. So kommen die Fans aus allen Himmelsrichtungen herbei, um den Mundart-Entertainer in Völklingen zu geniessen. Strömen geradeso wie der Regen in den Pfarrgarten. In-Door statt Open-Air ist angesagt. Die Veranstaltung findet im Saale statt, und da passen nicht alle rein. Die besten Plätze gehen schon zwei Stunden vor Beginn weg. "Wir waren in weiser Voraussicht extra schon um halb sechs da", sagt einer, der nebst Frau und Schwiegermutter einen Stuhl mit guter Sicht am Tisch ergatterte. Andere hocken gedrängt auf schmalen Holzbänken, stehen an der Wand entlang, bevölkern nebenan den Schankraum des Bistro Jean M. Die Stimmung ist bestens.

Spätestens im zweiten Part hat Schorsch alle so weit. Selbst die Neueinsteiger singen nun mit, folgen mühelos seinen Wortschlenkern zwischen Hollywood und Heiligenwald, schmettern river und rüwwer, singen Blies, Blies Mister Postman, lassen sich von durchgeknallten Gau-Girls, saarländischer Supp-Kultur und Saturday-Night in Von der Heydt betören. An irgendwas zwischen Tierbändiger und Mafiaboss erinnert das Seitz-Outfit mit Zebrakragen und steifem Hut. Ebenso facettenreich sind seine verbalen Kabriolen gespickt mit O-Susanna, Pop und Tango. Mal deftige Currywurscht-Road mit Grubensex in Rockershausen, mal Polit-Satire mit Pfeil auf den neuen Empi P. M., mal modischer Internet-Klamauk mit Mouse-Klick und Dom-Page. Aus allem bastelt Schorsch einen internationalen Reim. Selbst wenn mal eine Gitarrenseite reisst, bringt ihn das nicht in die Bredouille, fix setzt er das Quiz "Wer spinnt, gewinnt" aufs Programm, ruft zwei aus dem Publikum namens Judith und Eberhard ins Bühneneck. "Nach welchem Bundeskanzler ist die Klinik Kohlhof benannt?", fragt der Schorsch, und Eberhard antwortet: Oskar. "Also ich muss mal was klarstellen", sagt da der Schorsch, "ich bin der Entertainer, und du kannst die CD gewinnen." hof

Nächsten Donnerstag, 19 Uhr, gibt es deutsche Schlagermusik mit der Band Robby's Reha-Center im Völklinger Pfarrgarten. Wer Schorsch Seitz erleben will, hat dazu am 4. August, 21 Uhr, beim Sulzbacher Salzbrunnenfest Gelegenheit.

 


So etwas hat Ottweiler lange nicht erlebt

Der Umzug am Sonntag krönte das Landestrachtenfest - Beim "Bunten Abend" platzte das Festzelt aus allen Nähten
Eine tolle Einstimmung auf den großen Umzug war der "Bunte Abend" im Festzelt.
...
Schorsch Seitz sagte es gleich richtig: "Mir han klasse Wetter, es Bier is gudd gekühlt, doh kanns joh direkt losgehn." Und los ging's: Tief im Westen, Maschendrahtzaun, Wadde hadde Vadderdaa . . . bis zum "Mir han gespielt am liebschde nur im Dreck." Schorsch Seitz zog alle Register seines musikalischen Könnens und seine saarländischen Coverversionen internationaler Hits sprühten wieder einmal voller Witz. Zehn Minuten den Auftritt überzogen, eine nicht endende Zugabe, Zugabe forderndes Publikum und ein grandioser Abschluss als "Meickel Dreckson" (Michael Jackson), damit erspart sich jede weitere Beurteilung eines phantastischen Auftrittes...
SZ-newsline

 


Mundartkünstler Schorsch Seitz beherrscht jeden Saar-Dialekt
Auch Pfälzer lachen über i
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- Von HEINZ KÖLLING -

Saarbrücker Gesichter  SZ - Serie, Teil 1

Sein Markenzeichen und unverwechselbares Outfit: Schwarzer Filzhut, rote Jacke - und die Gitarre unterm Arm. Dialekt-Entertainer Schorsch Seitz beherrscht nahezu jede Mundart unserer Region, kann die Ostertaler ebenso trefflich nachahmen wie die Saarlouiser. Vor allem aber kennt er die kleinen, liebenswerten Schwächen der Saarländer, die ihrerseits herzhaft über sich selbst lachen können, wenn ihnen von der Bühne her der Spiegel vorgehalten wird.

Ihr kabarettistisches Fett bekommen regelmäßig auch die Pfälzer ab. Da geht es mitunter ganz schön gepfeffert zur Sache. Wer nun aber denkt, die Nachbarn jenseits unserer Landesgrenze würden darüber erbost reagieren und dem Unterhaltungskünstler die rote Karte zeigen, irrt. Die Pfälzer lachen herzlich über die Witze, für die sie Pate gestanden haben. Auch schon deshalb, weil haargenau die gleichen Witze, die man hierzulande über die Pfälzer macht, drüben auch über die Saarländer kursieren. Das nennt man dann wohl "Landsmannschaftliche Retourkutsche".

Seitz, Jahrgang 1952, in Elversberg geboren, war schon als Knirps musikbegeistert. Nach dem Besuch des Gymnasiums in St. Ingbert studierte er Kunsterziehung, tingelte in Kneipen, jobbte als Kellner, um sich etwas dazu zu verdienen. Seine erste berufliche Liebe galt dem Theater. Seitz war Bühnenmusiker, Autor, Texter. Ehe er zum TV-Star wurde, schrieb er Titelsongs für Fernseh-Serien wie "Peter Strohm" und "Tatort".

"De Schorsch", wie Seitz von allen genannt wird, nutzte nun sein musikalisches und gesangliches Talent, wurde Dialekt-Entertainer. Er parodiert bekannte Schlager und aktuelle Hits, wobei er darauf achtet, dass seine Texte immer Bezug zum Saarland und dessen Bewohnern haben.

Wahrscheinlich ist das auch das Geheimnis seines Erfolges. Rund 20 Langspielplatten und CDs hat er in den letzten Jahren auf den Markt gebracht. Und neben seinen kabarettistischen Auftritten hat Seitz längst auch den Spaß an der Fastnacht entdeckt. Das Fernsehen sorgt dafür, dass seine vielbelachten Auftritte weit über die Landesgrenzen hinaus mitverfolgt werden können. "Was sich so spielerisch leicht ansieht und anhört", sagt der Filzhut-Mann, "ist harte Arbeit. Wenn einmal die Grundidee steht, dann geht's ans Verbessern und Ausfeilen, bis die Nummer sitzt und den letzten Schliff hat."

Es gibt eine einfache Erklärung, dass Schorsch Seitz die saarländischen Dialekte so gut beherrscht: Seine Großmutter wohnte im Saarlouiser Raum. Dorthin fuhr er als Schüler in den Ferien. Die Sprache im Gau faszinierte ihn, "sie kam mir irgendwie exotisch vor, und ich habe immer versucht, sie nachbzuahmen", sagt der Mundartkünstler.

Verwandte wohnten auch in St. Wendel, so dass er dort ebenfalls reichlich Dialekt-Erfahrungen sammeln konnte. Woran man wieder einmal sieht, dass das, was Klein-Hänschen früh erlernt hat, dem großen Hans in späteren Jahren wieder zugute kommt.

Saarbrücker Zeitung

 


...Und da fiel uns natürlich noch ein Spiesen-Elversberger auf, Schorsch Seitz, Kultfigur in Saarbrücken. Als er auftrat, hörte der Chronist junge Damen ekstatisch schreien, fast kreischen, so, als wäre Schorsch Seitz Michael Jackson persönlich. In Saarbrücken hatte Profi Seitz ein Heimspiel.

Aber wir mussten feststellen, dass ohne die Spiesen-Elversberger die große Saabrigger "M'r sin nit so" keine Fernsehveranstaltung hätten durchführen können, wo doch Detlef Schönauer (Jacques Bistro), Schorsch Seitz und Klaus Reichard aus Spiesen-Elversberg kommen.

SZ-newsline Spiesen-Elversberg



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..Das saarländische Urgestein schlechthin hat es da besser. Schorsch Seitz versprach, "seinen Saarländern" noch lange treu zu bleiben. Umringt von Autogrammjägern, bahnte sich der Mann mit dem schwarzen Hut nach seiner umjubelten Zugabe mühsam seinen Weg zur Umkleidekabine.
Saarbrücker Zeitung über die 581. Prämienauslosung des Sparvereins Saarland in der Würzbachhalle



Pressekritik der Saarbrücker Zeitung über Schorsch Seitz' Auftritt im
Theater Blauer Hirsch

Tour de Force durch die Festgesänge
Pointen verschwenkt: Schorsch Seitz im "Blauen Hirsch"

Rotes Sakko mit Zebra-Muster am Revers und natürlich der obligatorische Hut - Schorsch Seitz kam in der Berufskleidung des Entertainers. Lässig und nonchalant, wie ihn seine Fans lieben. Und die waren regelrecht herbeigeströmt, der Theatersaal im "Blauen Hirsch" in Saarbrücken platzte am Samstag aus allen Nähten. Ob Leute dabei seien, die die Eintrittskarte unterm Weihnachtsbaum fanden? Einige Hände reckten sich. Schon Grund genug, um den Abend mit einem Weihnachtslied beginnen zu lassen. Aber nicht mit irgendeinem, sondern mit einer abstrusen Tour de Force durch die Welt der Festgesänge. Zur Melodie von "Stille Nacht, heilige Nacht" reihte Schorsch Seitz einfach alle bekannten Weihnachtslied-Anfänge aneinander - und konnte bereits den ersten Brüller auf seinem Konto verbuchen.

Und Schlag auf Schlag ging es weiter. Vieles aus der ersten Hälfte von Seitz' abendfüllender Mundart-Show wird man in ähnlicher Weise auch in den bevorstehenden Büttenreden wiederfinden. Maria in Marpingen, Saarbrückens Tausendjahr-Feier, die Sonnenfinsternis, die in Wirklichkeit wegen übermäßigem Schwenken nicht zu sehen war: eben zuviel Rauch in der Stratosphäre. Und natürlich Oskar, der also nun im nördlichen Saarland ganz heimlich, still und leise eine Brauerei betreibt: "Hass'nschröder".

Ansonsten zelebrierte Seitz, wie schon so oft, den Sprung über den großen Teich. Der Saargau wird zum weiten Land mit Gau-Boys und Gau-Girls, und ein Johannes Bargeld aus Naßweiler mutiert kurzerhand zu Johnny Cash und gründet Nashville. Wie immer setzte Seitz auch auf den Wiedererkennungseffekt zahlloser Pop-Hits, die er auf saarländischen Klamauk trimmte, und auf die Gaudi etlicher Pfälzer-Witze. Nur wenn er das Nonplusultra der hiesigen Liebeserklärung präsentierte - "Isch kennt Spaß an dir han" - oder locker darüber plauderte, wie er in der Jugend sein Kerwe-Geld für den Auto-Scooter verpulverte, um die Mädels heiß zu machen, die letztendlich von den Kerwe-Burschen "geerntet" wurden, dann wurde klar: der Mann kann noch anders. Aber warum sollte er? Sein Publikum liebt ihn so, wie er ist.
KATJA PREISSNER, SZ

 

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Alice Hoffmann, Hans Beislschmitt, Schorsch Seitz, Detlev Schönauer, Elfriede Grimmelwiedisch im Theater "Blauer Hirsch" in Saarbrücken

"...auch ein Mann mit 'Reiz' ist Schorsch Seitz mit der flinken Zunge, der gewaltigen Stimme und der Gitarre. Was der Grimmelwiedisch ihr Eierlikör, ist dem Seitz sein Ricard. Bei seinen Medleys mit Seitenhieben auf die saarländische Seele kocht die Stimmung im Saal fast über... Die Crème de la Crème saarländischer Kabarett-Kunst war ins Theater "Blauer Hirsch gekommen, um das Geld für eine ordentliche Lichtanlage...zusammenzuspielen..."   Saarbrücker Zeitung



Star des Abends war ohne jeden Zweifel Schorsch Seitz. Allein sein Soloauftritt, der weit über eine Stunde dauerte, war das Eintrittsgeld wert. Einfach grandios waren Schorschs Überlegungen, die er mit dem Lied "Mir hann geschbield am liebschde nur im Dreck", anstellte. Er wies nach, daß bekannte Größen der Musikszene bei diesem Werk "vom Dreck" einfach "abgekupfert" haben sollen. Er spannte den Bogen von den "Bee Gees" über "Tic-Tac-Toe" bis hin zum "King of Pop Michael Jackson", die alle schon den "vielgerühmten Dreck" besungen haben sollen. Schorsch Seitz brannte ein kabarettistisches Feuerwerk der Extraklasse ab, wobei er immer wieder zurück nach Elversberg und Spiesen fand. Kein Wunder, daß das Publikum ihn nicht ohne Zugaben von der Bühne lassen wollte.
Saarbrücker Zeitung